Freunde, Musikerkollegen und Veranstalter, mit denen wir gern zusammen musizieren

Dr. Taste

Dr. Taste

Er ist der richtige Therapeut, wenn unsere Technik schwächelt. Er stellt die exakten Diagnosen, wenn es um unsere künstlerische Weiterentwicklung geht. Und er verschreibt uns die passenden musikalischen Kuren für unseren Erfolg. Kurz und gut, er ist nicht nur unser Mentor und Berater, sondern in einer Person das, was man unter einem „Entertainer“ versteht. Seine Performance und seine Bühnenerfahrung sowie sein künstlerisches Profil sind einfach ein Muss für jeden Veranstalter, der die perfekte Show in seinem Haus haben will.

Als großer Griechenland-Fan war es ihm ein Bedürfnis, dass wir sogar auf seiner eigenen Hochzeitsfeier für griechisch-musikalisches Flair sorgen durften. Mehr braucht man dazu doch nicht zu schreiben, oder?

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Kostas Papanastasiou

Wir durften mit ihm gemeinsam anlässlich des 84. Geburtstags von Mikis Theodorakis während einer Feier am 1. August 2009 in Leipzig auftreten. Seine melancholischen Lieder, die sich mit der Geschichte des griechischen Volks befassen, stellten einen interessanten und anspruchsvollen Kontrast zu unserem Programm dar. Wir hoffen sehr, dass wir uns noch oft bei gemeinsamen Auftritten begegnen werden.

Er ist dem deutschen Fernsehpublikum vor allem durch die Rolle des griechischen Wirtes Panaiotis Sarikakis bekannt, welche er in der Serie „Lindenstraße“, der ersten deutschen Seifenoper, von 1985 bis 2001 verkörperte. Papanastasiou studierte in Berlin Architektur und nahm Schauspielunterricht. Neben der Schauspielerei widmet er sich der Verbreitung griechischen Liedgutes und gibt regelmäßig Konzerte. In Berlin führt er seit Jahren das griechische Lokal „Terzo Mondo“. Neben seiner Rolle in der Lindenstraße sind seine bekanntesten Filmarbeiten unter der Regie von Bernhard Wicki entstanden: 1977 „Die Eroberung der Zitadelle“ und 1989 „Das Spinnennetz“.

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Tanzgruppe "Sorbas"

Das war vielleicht eine Überraschung: Während unseres Auftritts am 8. August 2009 auf der „Bad Saarow“ auf dem Scharmützelsee bei Berlin, als wir gerade „Mes stu vosporu“, einen wunderschönen Zeimbekikos im 9/8-Takt spielten, erhob sich auf einmal eine Gruppe von Gästen von ihren Plätzen und eroberte die Tanzfläche. Und dann wurden unsere Augen ganz groß. Sie tanzten nach diesen typisch griechischen Rhythmen, wie es selbst Griechen nicht besser hätten tun können. Während einer kleinen musikalischen Pause kamen wir dann ins Gespräch und erfuhren, dass sie sich 2001 zusammengefunden hatten, um sich aus Spaß an der Bewegung mit traditionellen Tänzen aus fast allen Regionen Griechenlands zu beschäftigen.

Wir können uns nur eins wünschen: Macht weiter so! Hoffentlich begegnen wir uns bald auf irgendeinem unserer Auftritte wieder, und dann setzt ihr mit eurer Tanzkunst wieder den berühmten Punkt auf das „i“. hier klicken, um zur Webseite zu kommen